Immobilien und
ihre Kosten
Ist man stolzer Besitzer einer
Immobilie, so muss man sich darüber im Klaren sein, dass damit
auch unter Umständen hohe Kosten verbunden sind. Denn für den
Fall, dass es sich bei der Immobilie um ein Gebäude handelt, so
muss man damit rechnen, dass daran auch einmal Schäden auftreten
können, bzw. Ausbesserungen vorgenommen werden müssen, die keine
Versicherung zahlt.
Und auch die Versicherungen selbst
für eine Immobilie sind ein beachtlicher Kostenfaktor.
Zu berücksichtigen sind dabei unter
anderem die Hausratversicherung, die Gebäudeversicherung, und wenn
man Vermieter ist, auch eine Vermieterrechtsschutzversicherung.
Darüber hinaus auch eine Rechtsschutzversicherung allgemein
natürlich für die Risiken, gegen die auch ein Immobilienbesitzer
als Autofahrer etc. nicht gefeit ist.
Als weiterer Kostenfaktor, dem nach
sich als Immobilienbesitzer gegenüber sieht, sind die Steuern, die
im Falle eines Grundbesitzes fällig werden – insbesondere die
Grundsteuer.
Diese hat ihre Wurzeln dabei bereits
schon im Römischen Reich. Sie wurde in Deutschland zunächst unter
dem Begriff Grundzehnt erhoben. Im Jahr 1936 trat ein
einheitliches Grundsteuergesetz in Kraft. Steuerpflichtig sind
dabei Eigentümer von privaten, gewerblichen, sowie von land- und
forstwirtschaftliche Grundstücken und Gebäuden –schlichtweg also
alles, was unter den Immobilienbegriff fällt.
Die Höhe der Grundsteuer wird dabei
anhand von einem Hebesatz erhoben. Dieser Hebesatz wird von den
Gemeinden festgelegt und auch erhoben.
Kosten, die in Zusammenhang mit
Immobilien stehen sind natürlich auch die Kaufbeträge für
Immobilien. Eine sehr günstige Variante an eine Immobilie zu
kommen, ist dabei der so genannte Mietkauf. Es handelt sich dabei
um einen Mietvertrag, bei dem man früher, oder später Eigentümer
der Immobilie wird. |