Die gesetzlichen
und privaten Krankenkassen
Die Geschichte der gesetzlichen
Krankenversicherung geht einher mit der Entwicklung der
Krankenkassen. Bei einer Krankenkasse handelt es sich dabei um die
Verwaltungseinheit, die im Rahmen der Sozialversicherung dafür
sorgt, dass die Versicherten für den Fall einer Arbeitsunfähigkeit
Krankengeld erhalten, aber auch die Ärzte und Apotheken und
Krankenhäuser und sonstigen Dienstleistungen für ihre Tätigkeit am
„kranken Menschen“ bezahlt werden.
In Deutschland gibt es die
gesetzlichen Krankenkassen, sowie die privaten Krankenkassen. Die
gesetzlichen Krankenkassen erheben dabei ihre Beiträge aufgrund
des Bruttoarbeitslohns eines gesetzlich Krankenversicherten. Die
privaten Krankenkassen hingegen erheben ihre Beiträge nach anderen
Faktoren, wie zum Beispiel Geschlecht, Alter und den Leistungen,
die versichert werden sollen.
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