Österreich – der
Alpenstaat im Herzen Europas
Heute ist Österreich ist eine
bundesstaatlich organisierte Republik in der Mitte Europas.
Ihre Bundeshauptstadt Wien war schon
zu Kaiserzeiten sehr bekannt, und hat eine wechselhafte Geschichte
hinter sich, genauso, wie zahlreiche andere europäische Städte.
Seit 1995 ist Österreich Mitglied
der Europäischen Union, seit 1955 Mitglied der Vereinten Nationen.
Österreich ist ein Land, bei dem
rund 60 Prozent des Staatsgebietes gebirgig ist. Innerhalb der
österreichischen Staatsgrenzen befinden sich dabei die Ostalpen
mit den Tiroler Zentralalpen, den Hohen Tauern, den Niederen
Tauern, sowie den Nördlichen Kalkalpen und den Südlichen Kalkalpen
und dem Wienerwald. Darüber hinaus liegt nördlich der Donau die
Böhmische Masse, ein Rumpfgebirge. Deren Ausläufer erstrecken sich
dabei bis nach Bayern und Tschechien. Von der gesamten
Staatsfläche her – 83.871,1 km² - entfallen ¼ au Tief- und
Hügelländer. Lediglich 32 Prozent der Landesfläche liegen tiefer
als 500 m. 43 Prozent er Landesfläche sind bewaldet. Der Anteil
der Ostalpen erstreckt sich dagegen au eine Fläche von 52.600 km²,
also 62,8 Prozent der Staatsfläche. Der höchste Berg Österreichs
ist der Großglockner mit einer Höhe von 3.798 m. Er liegt in den
Hohen Tauern.
Mit die wichtigste Einnahmequelle
des Landes ist der Tourismus. Die Gebirgslandschaft ist dabei sehr
wichtig. Es gibt zahlreiche Wintersportgebiete. Neben den Bergen
für Bergsteigerer und Wanderer, haben in den Sommermonaten beim
Tourismus die Seen eine sehr hohe Bedeutung. Die bekanntesten Seen
Österreichs sind der Millstätter See, der Wörthersee und der
Neusiedler See, aber auch der Wolfgansee und der Mondsee, sowie
der Weissensee und der Ossiacher See. Der größte Fluss, der durch
Österreich fließt ist die Donau. Sie mündet ins Schwarze Meer.
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