Schmuck und
seine Geschichte
Schmuck dient heute als dekoratives
Accessoires, um auch schlichte Outfits aufpeppen zu können.
Schmuck dient also heute – zumindest in unserem Kulturkreis –
heute lediglich zur Verschönerung, wobei Schmuck in der Regel
entweder einen hohen ideellen Wert hat, oder aber auch einen hohen
materiellen Gegenwert darstellt. Dabei ist es heute so, dass man
vielfach auch weniger kostbare Schmuckgegenstände trägt. Das
Tragen von teuerem Schmuck hingegen ist auch heute noch ein
Zeichen des Wohlstands – das ist heute so und war auch in
vergangenen Zeiten so gewesen.
Dabei war es früher meist Adligen
vorbehalten wirklich kostbare Schmuckgegenstände zu tragen, wobei
es bei den Adligen nicht nur die Frauen waren, die edle
Schmuckstücke trugen.
Was
das Bürger- bzw. Bauerntum besaß an Schmuck war in der
Regel lediglich ein schlicht gehaltenes Kreuz an einer
Kette, das vorwiegend von Frauen getragen wurde. Die Adligen,
insbesondere die Herrscherfamilien trugen dabei stets
kostbaren Schmuck und zeigten somit Macht und Unerreichbarkeit,
sei es nun Ketten, Diademe, oder aber Ohrringe oder Ringe
für die Finger. Während die Schmuckstücke früher als Holz
waren, wurden die Materialien immer wertvoller – Edelmetalle,
wie Gold, Silber oder Platin sind dabei heute nach wie
vor begehrt, unter Umständen reich mit Diamanten verziert.
Wenn man nicht so viel Geld hat, so tun es auch Schmucksteine.
Silberschmuck
ist auch ein wunderschöner Schmuck. |